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Burschenbänder, Fuxenbänder und Freundschaftsbänder
Quelle: Archiv und Bücherei der Deutschen Burschenschaft


Band: Schwarz-rot-gold
Aus dem Nachlaß der Brüder von Gagern, vielleicht Heidelberg:
Friedrich v. G. (1794–1848), Teutonia Heidelberg 1814, Mitgründer
der Heidelberger Burschenschaft 1817, Heinrich v. G. (1799–1880),
Teutonia Heidelberg 1815, Jenaische Burschenschaft 1817, und
Maximilian v. G. (1810–1889), Heidelberger Burschenschaft 1826.

Schwarz-rot-gold

 

Freundschaftsband
Freundschaftsband vom Wartburgfest 1848 aus dem Nachlaß
Dieckmann (Hercynia Göttingen, nach 1845): schwarz-rot-gold = Fürstental
Halle, blau-weiß-gold = Teutonia Jena, orange-weiß-orange = Palaio-Marchia
Halle (Fuchsband), schwarz-blau = Normannia Berlin.

Freundschaftsband

 

Band: Schwarz-gold-rot
Getragen von Karl Schiffer aus Klein-Karlebach (Kleinkarlbach)
beim Hambacher Fest am 27. Mai 1832.

Schwarz-gold-rot

 

Band: Rot-weiß-grün
Burschenschaft Normannia zu Leipzig, Festband aus Anlaß der
500-Jahr-Feier der Leipziger Universität im Sommer 1909.

Burschenschaft Normannia zu Leipzig

 

Band: Gelb-weiß-schwarz
Getragen von Friedrich Sailer (1821–1876), Allemannia Tübingen 1844–1847.

Gelb-weiß-schwarz

 

Band: Schwarz-gold-schwarz, violett-weiß-gold
Getragen von W. Reimold, Uttenruthia Erlangen,
Burschenschaft auf dem Pflug Halle, nach 18. Mai 1859.

Schwarz-gold-schwarz, violett-weiß-gold

 

Band: Rot-schwarz-blau
Getragen von Johannes Moser (1789–1871), SS 1809 in Altdorf,
SS 1810 in Heidelberg, SS 1811 in Tübingen im Stift,
dort Mitglied der Romantica.

Rot-schwarz-blau

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